Ganzer Bericht Posaunenfest 2018

Das Posaunenfest 2018!
Was für ein Tag!

Viel Freude und Zustimmung der Zuschauer fand der nach vier Jahren wieder einmal stattfindende Tag der Begegnung. Einige notierten sich bereits den Termin nach Bekanntgabe im Februar 2018!

In früheren Zeiten fand Ende August in jedem Jahr das Gemeinschafts-, Jugend- und Posaunenfest, später „Christustag“ genannt, statt, zum letzten Mal in 2014.

Der Posaunendienst Hessen (PdH) organisierte nun zur Ehre Gottes das Fest in Zusammenarbeit mit dem Chrischona Gemeinschaftswerk Deutschland (CGW). Im Flensunger Hof hatte man einen idealen Ort gefunden – und viele kamen!

Am Vormittag wurde der Gottesdienst von dem 1. Vorsitzenden des CGW, Wieland Müller, moderiert, die Predigt hielt der ehemalige Vorsitzende Pfr. i.R. Rainer Geiss. Die Predigt zum Thema „Wasser gibt’s umsonst“ (Jes. 55, 1-3) gab den Zuspruch, dass Gott uns sieht. Er weiß, wie es uns geht, sieht unser ausgedörrtes Inneres und kennt unser Verlangen nach Wasser, nach Leben! Gott beschönigt nichts, er sagt uns die Wahrheit! „Warum bemühst du dich um Dinge, die keinen Wert haben?“ Die Probleme nehmen überhand, verbrannte, ausgedörrte Erde überall! Der Mensch kann auf den Mond fliegen, doch hier auf der Erde kann er kein erfülltes Leben schaffen. Aber Gott sieht, wie es uns geht und es muss nicht so bleiben. Wir können zugreifen, denn es gibt auch einmal ein „zu spät“. Eine Einladung heißt, sich auch zu entscheiden. Und hier geht es um die Mitte des Lebens! Gott hat sich am Kreuz von Golgatha bereits für uns entschieden. Wer seinen Durst bei Jesus gestillt bekommt, wird für andere durch sein Leben Wegweiser zur Quelle!


Wieland Müller, 1. Vorsitzender CGW


Pfr. i.R. Rainer Geiss

Da es ja ein „Posaunenfest“ war, erklangen die Instrumente mehrmals am Tag. Die Bläserinnen und Bläser hatten sich das Jahr über gut vorbereitet Der Gesamtchorleiter Lothar Metzger aus Gambach dirigierte souverän. Die Posaunen, Trompeten, Hörner und Bässe spielten als Eingangsstück „Fantasie“ von G.F Händel, danach „Morgenstimmung“ von E. Grieg, später neuere Stücke „Are you ready“ von R. Roblee und „Der Vater im Himmel segne dich“ von M. Schnabel. Auch der Lobpreis mit Liedern von Albert Frey u.a. kam nicht zu kurz. Natürlich wurde auch „Lobe den Herren“ gesungen.

Die Mittagspause verging wie im Flug. Hier und da saß man bei den Autos und aß „aus dem Kofferraum“ das mitgebrachte Essen. Manche (Camper) aber auch ganz professionell mit Tisch, Stühlen und Sonnenschirm. Andere nahmen das Verpflegungsangebot des Flensunger Hofs in Anspruch. Hier muss man die Leitung des Flensunger Hofs loben: Björn Steinhilber mit Team leistete hervorragende Arbeit! Und überall standen oder saßen die Leute in Gruppen zusammen und unterhielten sich! Das war eine Wiedersehensfreude!

Um 14 Uhr begann der Festgottesdienst mit einigen Höhepunkten. Die Bläser intonierten einen „Marsch aus der Oper ‚Ezio‘“ von J.A. Hasse.

Hans-Martin Kuhl, 1. Vors. des Posaunendienstes  Hessen (PdH)

Der 1. Vorsitzende des PdH, Hans-Martin Kuhl, moderierte den Nachmittag. Er hatte eine Präsentation „Die Chrischonesen“ vorbereitet, die einen Blick auf vergangene Zeiten gab. Wer Interesse an dieser PPT hat, kann sie unter diesem Bericht ansehen.

Bevor Wieland Müller einen geistlichen Impuls zu 1. Petr. 2,9 weitergab, erklang von den Bläsern spanische Musik: „Cantad al Senor“ von M. Junker.

Wieland Müller rief uns zu, dass wir von Gott auserwählt sind. Nicht weil wir so gut und stark sind, sondern schwach – wie Israel, sein auserwähltes Volk. In Christus sind wir heilig. ER hat den Platz neben Gott für uns erkauft. Wir tragen Christus in uns und sind auserwählt, die Botschaft des Lichtes zu verkündigen. Mit unseren Taten sollen und können wir bezeugen, dass Gott einzigartig ist. Er ist das Feuer in uns und sorgt für Versöhnung und inneren Frieden.

Danach gab es einen weiteren Höhepunkt: Der Chor CONVIDAS trat auf. Junge Frauen, die seit einigen Monaten zusammen singen, brachten uns 4 Lieder zu Gehör. Einige von ihnen waren ehemalige „Delphi Kids“, die im gleichnamigen Gambacher Kinderchor sangen. Cornelia Metzger-Reuhl leitete diesen Chor damals – und auch heute! Der einzige Mann, der dabei sein darf, ist der Pianist Markus Pfeifer! Neue Sängerinnen sind immer willkommen!

Gemeindelieder und weitere Posaunenvortragsstücke rundeten diesen Tag ab. Das Abschlussstück „Ich bin bei euch alle Tage“ war von Chr. Georgij komponiert.

Natürlich gab es an diesem Tag viele Informationen: Vom Chrischona Gemeinschaftswerk und auch vom Flensunger Hof: www.flensungerhof.de. Dort findet bereits am 2. September ein Hallenflohmarkt statt. Der Erlös wird für einen sehr interessanten Kletterturm sein. Wer sich mit „Klicks“ beteiligen will, kann hier mitmachen: www.fsi.fanta.de/voting

Zum Ausklang gab es wieder das Verpflegungsangebot mit Kaffee und Kuchen vom Team des Flensunger Hofs und auch der Büchertisch der Alpha-Buchhandlung war mit dabei. Helmut Köther stellte die Bücher in einer sehr witzigen, charmanten Art vor.

Helmut Köther

Nicht zu vergessen ist der Dank an Naemi, Hannah und Paula, die mit einem sehr schönen Kinderprogramm die Kinder begeisterten.

Der Tag zur Ehre unseres Gottes war rundum gelungen. Viele Gäste bedankten sich und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen. Dies kann schon am 1. Mai stattfinden, wenn ein Familientag vom Flensunger Hof angeboten wird.

Edeltraud Kuhl

Bläserfreizeit 2017

Es ist schon Tradition, in den Osterferien 4 Tage im Siegerland zu verbringen. In der CVJM-Jugendbildungsstätte Wilgersdorf fand man, wie immer wieder, eine gute Aufnahme und fühlten uns sehr wohl.
In diesem Jahr gab es nur 3 Gruppen, die Bläserfüchse, die erste Töne lernten, danach eine zweite Gruppe mit geringen Schwierigkeiten und die größte Gruppe der Bläser waren schon langjährige Aktive im Posaunenchor. Durch den Trompeter Jörg Günter aus Mössingen, der diese Gruppe mit sehr viel Einfühlungsvermögen und Können leitete, erhielt man viele wertvolle Tipps. Auch durch Ermutigungen gab er der Gruppe viel Gutes mit auf den Weg. Einzelnen Bläsern erteilte Herr Günter auf Wunsch Unterricht.
Conni Baum, Bläserin und Gemeindereferentin, war für die Andachten dabei und gab viel Nachdenkenswertes weiter. Mit Tiergeschichten gab sie zum Tagesabschluss Beispiele für ein Leben mit Gott.
In der Natur konnte man die Sonne und den Wald genießen, auch die Sporthalle wurde wieder stark frequentiert. Und so wurde bei herrlichem Sonnenschein das Abschlusskonzert in die freie Natur verlegt.
Der Freizeittermin für nächstes Jahr steht auch schon fest:
23. – 27. März 2018 – da kommen wieder die Hessen……

Teilnehmer 2017

Das Bläsertreffen 2015

Zum Bläsertreffen mit Grillfeier hatte der Posaunendienst Hessen am 12. September 2015 seine Mitglieder eingeladen. Es trafen sich ca 30 Bläserinnen und Bläser in der ev. Chrischona Gemeinde Hüttenberg zum gemeinsamen Musizieren. Einige Aktive waren leider verhindert, sodass es nur eine relativ kleine Zahl war. Doch diese hatten Freude am Spielen und konnten einige Musikstücke erarbeiten

Doch nicht nur beim Musizieren, die Gemeinschaft beim Essen kam auch nicht zu kurz. Bei Kaffee und Kuchen und fröhlichem Zusammensein, gab es viel zu erzählen.

Einige der Teilnehmer hatte auch noch genug Power, um bei einem Wurfspiel ihre Kräfte zu messen.

Zum abendlichen Grillfest hatte Grillmeister „Cool“ für reichlich Fleisch und Würstchen gesorgt, einige Salate standen bereit, sodass alle satt wurden.

Ein schöner Bläser-Nachmittag ging zu Ende und weckte den Wunsch auf Wiederholung.

Am nächsten Morgen wurde das Jahresfest der ev. Gemeinschaft in Pohlheim-Holzheim mit den erarbeiteten Musikstücken gestaltet. Anschließend waren alle zum Mittagessen und Kaffee eingeladen.

 

Bläserfreizeit 2014

Wieder einmal ist ein Highlight des Bläserjahres zu Ende und wir schauen auf 4 Tage Bläserfreizeit zurück.

Tage voller Bläsermusik, mit genügend Eifer, um am Abschlusskonzert vor den Eltern und sonstigen „Abholern“ zu zeigen, was neu erlernt wurde.

In fünf Gruppen verschiedener Leistungsstärke lernte man Rhythmik, Noten, Töne sauber treffen, neue Musikstücke, Umgang mit dem Instrument, stille sitzen, zuhören und das Gehörte umsetzen…. und und und….

Doch nicht nur das Üben, auch die Bläser-Gemeinschaft verbindet. Und so gab es gemeinsame Unternehmungen, das Spiel „A-zertreten“ forderte wieder ein Opfer, mit dem man zur Untersuchung ins Krankenhaus fuhr. Die Turnhalle war abends der Treffpunkt für Kinder und Erwachsene, denn nach dem vielen „Sitzen“ musste man sich auspowern. Und das obligatorische Eis um 22 Uhr war ein Muss. Die gemeinsamen Mahlzeiten waren auch eine Zeit zum Austausch und das Essen schmackhaft, reichlich und gut.

Die täglichen Bibelarbeiten stellten uns Menschen vor Augen, denen Jesus begegnete. Missionar Joachim Wesner aus Lemgo verstand es, diese Begegnungen lebensnah zu vermitteln. Abends berichtete er aus seiner erlebnisreichen Autobiografie und hatte viele begeisterte Zuhörer, die ihre Freude daran hatten.

Am letzten Abend zeigte es sich wieder, dass die Bläsertruppe nicht nur musizieren kann, sondern auch für allerlei Unsinn zu haben ist. Und dass auch (im Alltag strenge) Lehrerinnen alberne Spiele vermitteln. (siehe Bilder) So hatte man sehr viel Spaß und wieder einen vielfältigen bunten Abend erlebt.

Am Abschlusskonzert zeigte sich die Vielfalt der Bläsermusik – jede der fünf Gruppen bekam den verdienten Applaus. Besonders stolz waren die Jüngsten, dass sie schon mit den „Großen“ gemeinsam die „Fanfare“ von Traugott Fünfgeld und auch das Schlusslied „Nun danket alle Gott“ spielen konnten.

Und beim Abschied hieß es – nächstes Jahr (vom 27.-31.3.15) sind wir wieder dabei…..

Weckdienst am Morgen
Gottesdienst
Martin am Laptop
Bibelarbeit mit Joachim

Bläserfreizeit 2013

Mit allen Sinnen
konnten 75 Teilnehmer die diesjährige Bläserfreizeit erleben.
EC-Jugend-Bildungsreferent Stefan Kaiser hatte dies zum Thema der täglichen Bibelarbeiten gewählt. Berühren, ansehen, riechen…. Jesus begegnet den Menschen so, wie sie es benötigen. Er sieht den Einzelnen.
Bis zu 6 Stunden täglich hörte man aus allen Ecken der CVJM-Jugendbildungsstätte Wilgersdorf Bläserklänge. Einige hatten so viel Spaß am Musizieren, dass sie nach der Übungseinheit noch weiterspielten.
Mit Spiel und Sport wurde die übrige Zeit noch verschönt, besonders abends war die große Sporthalle der Treffpunkt. Dabei wurde das leckere Essen wieder abtrainiert.
Leider war es eisig kalt trotz Sonnenschein und daher war die Zeit im Freien sehr begrenzt.
Doch in Workshops wurde fleißig Theorie vermittelt und zum ersten Mal einige Schlauchtrompeten selber hergestellt, die auch einen Solo-Auftritt in der Abschlussveranstaltung bekamen.
Daran nahmen auch die Angehörigen teil, denen ein sehr schönes Programm geboten wurde. Jede der fünf Gruppen brachte die erarbeiteten Musikstücke zu Gehör, wobei man die Freude am Erlernten spürte. Auch ein Kurzbericht der Bibelarbeiten fehlte nicht. Traditionell erklang das gemeinsame Abschlusslied „Nun danket alle Gott“, in das alle Bläsergruppen mit einstimmten.
Aber auch die schönste Zeit – für die Teilnehmer ist diese Bläserfreizeit das Highlight des Jahres – geht einmal zu Ende und unter herzlichen Verabschiedungen der Bläserfamilie ging es müde und glücklich nach 4 anstrengenden Tagen, wieder zurück nach Hessen – bis zur Bläserfreizeit im nächsten Jahr.
Renate Metzger

Bericht Bläserfreizeit 2012

Noah und die Bläserfreizeit
Wir sind wieder zu Hause – nach nur 4 Tagen Bläserfreizeit ziemlich müde von langen Tagen und Nächten, vom vielen Sitzen und konzentriertem Bläserspiel.
Es war einfach wieder „Spitze“! Siebzig Bläserinnen und Bläser im Alter von 6 -74 hatten sich wieder einmal auf die Reise nach Wilgersdorf begeben, um im Siegerland bei reichlich frischer Luft an einer Bläserweiterbildung teilzunehmen. In 5 Gruppen wurde fleißig geprobt.
Trotz anfangs etwas frostigen Temperaturen im Haus und außerhalb – bei den Proben kam man doch ins Schwitzen, denn es wurde einiges gefordert. Doch der Fleiß lohnte sich und am Abschlusskonzert zeigten alle das, was sie in nur 4 Tagen gelernt hatten – und wurden dafür mit Beifall und La-ola-Wellen belohnt.
Bei den täglichen Bibelarbeiten mit ECJA-Jugendreferent Konny Weiß ging es um Noah, der von Gott beauftragt wurde, eine Arche zu bauen. Du bist Gott nicht egal – für dich ist bezahlt – du darfst neu starten – du bist beauftragt – waren die vier Themen der Freizeit und begeisterten alle Teilnehmer. Viel Spaß hatte man auch mit einem „Spätfilm“, passend zum Thema „Noah“ und in der Sporthalle. Danke – Konny – du darfst wieder mitkommen. Auch musste man in diesem Jahr mal nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus – unser Herr schenkte viel Bewahrung- DANKE.
Bei sonnigem Wetter verabschiedeten sich die Teilnehmer und fuhren zurück ins Hessenland. Und die Bläser/innen freuen sich bereits auf das nächste Treffen am
20. April 2012 um 19:30 Uhr in Burkhardsfelden
Und ein Tipp: ihr könnt euch bereits jetzt auf Video hören. Gefällt es euch?
Und für eure Urlaubsplanung:
Die folgende Bläserfreizeit ist vom 22.-26.3.2013 geplant.

Bericht Bläserfreizeit 2011

Was hat ein Schaf mit Jona und beide mit einer Bläserfreizeit zu tun

Bläserfreizeit – immer wieder ein Höhepunkt

Jedes Jahr im März/April treffen sich Bläserinnen und Bläser, um ihren Instrumenten Töne zu entlocken. In  sieben Gruppen musizierten sie getrennt und auch gemeinsam. Waren es zu Beginn noch zögernde und auch nicht so saubere Töne – nicht verzagen – nach  4 Tagen intensiven Übens war das Abschlusskonzert umso schöner.  Diesmal war es eine Premiere:  das erste OPEN- AIR- ABSCHLUSSKONZERT  – die Sonne strahlte mit den Bläser/innen um die Wette und die Blechinstrumente blitzten, wie auch manches Blitzlicht der Fotografen.

Was hat ein Schaf mit Jona – und beide mit einer Bläserfreizeit zu tun? Vor diese schwierige Frage stellte  ECJA-Jugendreferent Konni Weiß  die 85 Teilnehmer der PdH-Bläserfreizeit 2011.  Er hatte viele gute Gedanken dazu, die er den Freizeitteilnehmern in den Bibelarbeiten darlegte. Lösung:  Ein Schaf verlässt sich ganz auf seinen Hirten, lässt sich führen, ist ganz auf ihn fixiert, weiß, dass er ihm Gutes will. Im Gegensatz zu Jona: Dieser ist ungehorsam,  will seinen eigenen Weg gehen und landet im Fischbauch. Er hört nicht, er ist nicht mit Gottes Auftrag  einverstanden, hat Höhen und Tiefen und ist am Ende wieder ganz frustriert. Sein Eigensinn hat ihm nichts gebracht. Was sagen uns die Bilder? Von wem möchten  wir lernen? Was ist uns lieber? Die „schafische Sprache“ haben wir schon gelernt – ob noch mehr Gedanken hängenbleiben – das wäre wünschenswert.

Aber auch Spiel und Freizeit kam nicht zu kurz, in der Mittagspause ging es ins Außengelände  und abends in die Turnhalle zum Volleyball, Fußball, Tischtennis und mehr. Das Spiel „A-Zertreten“ ist eine Spezialität der Vogelsberger Teilnehmer, das jetzt schon bei schönem Wetter eine Tradition wurde. In vielen Gesprächen wurden Freundschaften aufgefrischt und auch die Erwachsenen genossen die abendliche Runde.

Wir durften wieder in besonderer Weise die Hilfe unseres Gottes erleben, der trotz einer schmerzhaften Verletzung eine Teilnehmerin  vor Schlimmerem bewahrte. Gott sei Lob und Dank.

Wieder waren die schönen, aber auch arbeitsintensiven Tage schnell vorbei – Bläserfreizeit  ist in jedem  Jahr ein Höhepunkt  der Bläserarbeit.  Der Schlusschor des Konzertes  „Nun danket alle Gott, mit Herzen, Mund und Händen“  traf wieder zu, denn Mund und Hände und auch dankbare Herzen werden zum Musizieren eines Blechbläsers gebraucht, wenn Musik  zu Gottes Lob ertönt.